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NATURSCHUTZGEBIETE

Parco Nazionale Val Grande
Dieser Nationalpark in der Provinz Verbania wird vom Val Vigezzo, der Val d‘Ossola, der Val Cannabina sowie dem Lago Maggiore umgeben. Mit 15.000 Hektar ist er das größte Naturwildnisgebiet Italiens. In dieser Eigenschaft wurde er auch von der Weltorganisation Wilderness als einziges europäisches Gebiet ausgezeichnet. Seine Landschaft ist hier noch wild und ursprünglich. In ihr kann man auf ausgewiesenen Wanderrouten tief in das Gebiet eindringen.

Parco Naturale Alpe Veglia - Alpe Devero
An der Schweizer Grenze, zwischen der Val Divedro und der Val Formazza, schützt dieser Naturpark hier die Alpe Veglia (1761) und die Alpe Devero (1631), sowie zwei Alpenweiden des Ossola-Tals. Die Landschaft ist hier durch Seen, Wasserfälle und Flüsse geprägt. Der Park ist vor allem für seine zahlreichen Mineralvorkommen bekannt: 127 Gesteinssorten wurden hier allein schon gezählt

Naturschutzgebiet Mesma Sacro Monte Orta e Torre di Buccione
Die Naturschutzgebiet Mesma, Sacro Monte di Orta e Torre di Buccione im südöstlichen Teil des Lago d‘Orta verteilen sich‘ über drei Hügel. Hier haben sich Zeugnisse mittelalterlicher Kultur in einer ursprünglichen Landschaft erhalten. Die Verbindung von Architektur und Natur kann bei Wanderungen ein Erlebnis der besonderen Art sein.

Riserva Naturale Speciale Sacro M.te della S. Trinità di Ghiffa
Der Wallfahrtsort van Ghiffa ist in einer wundervollen Lage oberhalb des Laga Maggiare auf einer Höhe van 360 Metern gelegen. Es handelt sich um einen barocken Komplex. Seine Architektur wurde von den Wallfahrtsorten Sacri Monti von Orta und Varese inspiriert. Auf den Seiten des Monte Cargiago breitet sich das etwa 200 Hektar große Naturschutzgebiet aus. Durch dieses führen viele von alten Steinmauern flankierte Wanderwege.

Riserva Naturale Sacro M,te Calvario di Domodossola
Dieses 1987 von der Region Piemont gegründete Naturreservat erstreckt sich über die Hügel von Mattarella. Von hier aus wird das gesamte Gebiet des Sacro Monte geschützt - beispielsweise wurde hier ein Orientierungskäfig für nachtaktive Raubvögel eingerichtet, die hier beobachtet werden können.

Naturpark Fondotoce - Parchi Lago Maggiore
Mit einer Fläche von 360 Hektar wurde dieses Naturschutzgebiet in erster Linie zum Schutz eines der letzten Röhrichtgebiete am Westufer des Lago Maggiore angelegt. Es zeichnet sich durch eine Schilfrohrfläche beträchtlicher Ausdehnung — um die 30 Hektar — in Verbindung mit einer floristischen Rarität aus: der Trapa natans von der Gattung Verbanensis, einer einheimischen Wasserkastanie, die besonders an dem Kanal wächst, der die Seen Lago Mergozza und Lago Maggiore verbindet.

Naturpark Lagoni di Mercurago - Parchi Lago Maggiore
Der Naturpark Lagoni di Mercurago. in der Nähe von Arona, ist zusammen mit den Naturreservaten von Fondotoce und Dormelletto vom Verein der Parks des Laga Maggiore verwaltet. Die Feuchtgebiete, von denen der Lagone das ausgedehnteste ist, sind von außerordentlicher Wichtigkeit für die Fauna und die seltenen Arten von Wasser- und Sumpfflora.

Schluchten von Uriezzo
Die Schluchten von Uriezzo, bei Bacena im Antigorio-Tal, sind in der Eiszeit entstanden. Drei von diesen Schluchten kann man heute zu Fuß durchlaufen. Am faszinierendsten ist die Südschlucht, die 200 Meter lang und 20 bis 30 Meter tief ist und von den Einwohnern als Grab van Uriezzo bezeichnet wird. Ganz nebenbei ist das Gebiet auch ein interessantes Ökosystem: Es gibt hier viele Arten von Pflanzen, die man anderswo kaum noch antrifft: vor allem aber Moose und Farne.

Oasi Naturale del Pian dei Sah
Der Park, im Val Vigezzo gelegen, besteht zu einem großen Teil aus einem Mischwald. Die Gipfel seiner Landschaft grenzen schon an die Schweiz. Teiche, ein Feuchtgebiet, ein Picknickplatz, ein Sportplatz, ein geologischer Lehrbereich und eine »menschliche Sonnenuhr«, die die Zeit mit dem Schatten eines Menschen anzeigt, sind hier zu sehen, im Naturpark kommen außerdem Rehe, Gämsen und Hirsche vor.

Oasi Faunistica di Macugnaga
Im oberen Anzasca-Tal, in dem die Hänge sich zur majestätischen Ostwand des Monte Rosa bis auf 2500 Meter Höhe hinaufziehen, liegt das älteste Schutzgebiet der Provinz. Diese Fauna- Oase wurde 1969 mit Unterstützung der Jägerverbände eingerichtet, die an der Wiedereinführung des in dieser Alpenregion beinahe ausgestorbenen Steinbocks interessiert waren.

 
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