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VALLE D´OSSOLA

Das Ossola Tal ist ein antikes Land mit unzählbaren historischen Zeugnissen. Als Grenzland liegt es zwischen den Lepontiner Alpen und macht den nördlichsten Teil der Region Piemont aus. Zwischen Lago Maggiore und Crevoladossola bildet das Ossolatal das Rückgrat des gesamten Ossola Gebiets. Von hier aus gehen alle anderen Täler des Gebiets ab. Auf Grund seiner strategisch günstigen Lage hat das Ossolatal seit jeher als wichtige Handelsroute zwischen Italien und den Ländern jenseits der Alpen gedient. Das bezeugen viele historische Funde aus der Region. Durch die Umstrukturierung einiger Industriebetriebe hat das Ossola Gebiet heute seinen Charakter stark verändert. Wo früher reine Produktionsstätten existierten, sind heute moderne Kulturzentren entstanden.

Der große Schatz der Ossola Täler ist natürlich der Stein: Granit, Marmor, Beola, ein Gneis, Serizzo, eine Granitart, kommen hier vor. Steine in jeder Form und Farbe bestimmen die Landschaft der Ossola Täler. Die Baukunst des Ortes basiert nahezu vollständig auf der Verwendung dieser Baustoffe, Dies gilt für Wohnhäuser wie für Straßen, für Denkmäler, selbst für Gartenbeete. Das Gebirge bietet eine beträchtliche Vielfalt an Mineralienarten, von denen einige jedoch sehr selten vorkommen. Die in den Steinbrüchen praktizierten Bewirtschaftungsmethoden gehören heute zu den höchstentwickelten Methoden in diesem Bereich; und seit einigen Jahren laufen auch Maßnahmen zur Renaturierung.

Kultur

Domodossola - historische Altstsadt
Domodossola ist aus der antiken Stadt Oscela Lepontorum hervorgegangen, der Hauptstadt der Leoponzi. Die spätere Domus Oxulae diente für die gesamte Region als Zentrum des Christentums. Der Bau der Simplonstraße im Jahr 1805 und des Simplon-Tunnels im Jahr 1906 führten die Stadt aus ihrer historischen Isolation heraus. Der ursprüngliche mittelalterliche Stadtkern hat seinen Reiz bis heute bewahrt. Die Piazza Mercato, die Laubengänge aus dem 14. und 15.Jh. sowie die Häuser mit ihren typischen Holzbalkonen sind ein malerischer Beweis dafür.

Turm von Piedimulera und Cimamulera
Zwischen dem Lauf des Toce und dem Bergbach Anza, am Eingang in die Valle Anzasca, war Piedimulera im 17. Jahrhundert ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für den Handel mit Getreide, Wein und anderen Waren. Hier verlief auch der große Transitweg, der die Talsohle mit Macugnoga und dem Walls verband. Die wichtigste militärische Anlage ist die Torre Ferrerio aus dem Jahr 1594.

Burg von Vogogna
Die Burg wurde im Jahr 1348 im Auftrag von Giovanni Visconti, dem Bischof von Novara und Erzbischof und Herrn van Mailand, zum Schutz des kleinen Ortes Vogogna und des Tales errichtet. Zur besseren Verteidigung wurde ein zusätzlicher Mauerring angelegt, der den ganzen Ortskern umschließt. Heute ist von diesen Mauern fast nichts mehr zusehen, während die Burg mit ihren Türmen und Zinnen immer noch genauso majestätisch aufragt wie schon im Mittelalter und so das ganze Dorf von ihrem Berghang aus gleichsam beherrscht,


Villadossola Kirche San Bartolomeo
Die Kirche San Bartolomeo ist-romanischen Ursprungs und entstand zwischen dem 10. und dem 12. Jahrhundert. Sie steht am Eingang der Valle Antrona, außerhalb des Ortes Villadossola am linken Ufer des Ovesca-Flusse.

 
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