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WESTUFER

Am wenig besiedelten Ufer des Ortasees liegen das Städtchen Pella und das benachbarte Dorf Ronco. Hier ist der Lago d‘Orta am ruhigsten, und damit auch am romantischsten fernab allen touristischen Trubels. Die anmutigen Gassen in beiden Orten laden zu Spaziergängen ein. Von der schönen Uferpromenade sieht man direkt auf die gegenüberliegende Insel San Giulio.

In der Nähe
Kurz vor Pella zweigt eine Straße ab, die einen Berg hinaufführt. Sie erreicht in einer Höhe von 638 Metern einen vor allem kunsthistorisch relevanten Ort: die auf dem Gipfel eines sehr steil abstürzenden Granitfelsens errichtete Wallfahrtskirche Madonna del Sasso, eine der spektakulärsten heiligen Stätte in der gesamten Region. Sie wurde zwischen 1730 und 1748 errichtet und erhebt sich auf den Überresten einer spätmittelalterlichen Kapelle, um deren Ursprung sich verschiedene Legenden ranken. In ihr ist eine Pietà aus dem 16. Jh. von Fermo Stella sowie ein Holzkruzifix aus dem 17. Jh. zu besichtigen. Von hier oben hat man einen wundervollen Rundblick über die umgebende Landschaft, auf den See sowie auf den Berg Mottarone.
Ein einzigartiges Relikt mittelalterlicher Schlossarchitektur bildet die allein stehende Torre di Buccione aus dem 13. Jh. im gleichnamigen Naturreservat.

 
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